Zuckermarkt Zucker: Weltmarktpreise steigen weiter
Die Lage am Weltzuckermarkt ist seit einiger Zeit bullisch, die Preise steigen.
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Die Lage am Weltzuckermarkt ist seit einiger Zeit bullisch, die Preise steigen.
Seit 2006 engagiert sich Holmer in China und unterstützt die Rübenanbauer vor Ort. Zum zehnjährigen Jubiläum wurde gleichzeitig die 100. Holmer-Maschine in das Land der Mitte ausgeliefert - ein doppelter Grund für einen Rückblick auf diese Erfolgsgeschichte mit abenteuerlichem Start.
Eigentlich sind die sogenannten Zuckerrübenschnitzel ein Nebenprodukt in den Zuckerfabriken, allerdings ein besonders wertvolles. Tierhalter wissen das getrocknete Mark der Zuckerrübe schon lange zu schätzen. Unter strengen Qualitätsauflagen schonend in der Region hergestellt, bringt es den...
Die Südzucker AG, Mannheim, hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs Umsatz verloren, rechnet für das Gesamtjahr aber weiterhin mit stabilen Zahlen.
Anbauausdehnung, etwas höhere Rübenerträge und ein hoher Zuckergehalt lassen die diesjährige Zuckererzeugung in Deutschland kräftig steigen.
Durch die Zuckerrübenernte kommt es im Herbst bundesweit regelmäßig zu erhöhtem Verkehrsaufkommen beim Abtransport. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) weist auf die Gefahren hin.
Dr. Hans-Jörg Gebhard ist Vorsitzender des Verbandes Süddeutscher Zuckerrübenanbauer, der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ) und des Aufsichtsrates der Südzucker AG. BWagrar-Chefredakteur Dr. Heiner Krehl sprach mit ihm über die Zeit nach dem Auslaufen der Rübenquote.
Die Südzucker AG, Mannheim, erhöht nach einem positiven zweiten Quartal die Jahresprognose.
In diesen Tagen beginnt die Ernte von Mais und Zuckerrüben. Und damit einhergehen viele Transporte vom Feld auf den Hof, zur Biogasanlage oder in die Zuckerrübenfabrik. Mit dem Erntegut auf den Anhängern wird häufig auch an den Reifen anhaftende Erde vom Feld transportiert. Sie verschmutzt Wege...
Die Südzucker AG, Mannheim, hat am 8. September 2016 ihre Beteiligung am Handelshaus ED&F Man, London, von 25 Prozent minus einer Aktie auf 35 Prozent minus einer Aktie erhöht.
In der KW 36 fand das letzte Monitoring von Blattkrankheiten statt. Insgesamt lässt sich ein weiterer Anstieg verzeichnen. Die lang ersehnten Niederschläge sind zwar ausgeblieben – hohe Temperaturen und teilweise feuchte Nächte sind aber ideal für die Ausbreitung von Pilzinfektionen.
Nahezu alle Boniturstandorte zeigen eine starke Ausweitung von Blattflecken. Der aktuelle Schwellenwert von 45 % befallener Blätter ist fast an allen Standorten überschritten. Es ist jedoch in der vergangenen Woche eine starke Zunahme - insbesondere durch Cercospora - zu verzeichnen. Die...
Die Bekämpfung der Blattkrankheiten in Zuckerrüben sollten jetzt abgeschlossen sein. Ausgenommen sind Flächen, für die eine späte Rodung vorgesehen ist. Wenn aufgrund der gefallenen Niederschläge eine deutliche Befallszunahme festgestellt wird und die letzte Behandlung mehr als 4 Wochen...
Die Monitoringergebnisse des Rübenmonitorings finden Sie an dieser Stelle so zeitnah, wie wir diese erhalten. In der Regel wird das der Mittwoch sein in der Kalenderwoche, in der BWagrar am Freitag oder Samstag ausgeliefert wird.
Wer bisher nur einmal gespritzt hat, sollte jetzt die Bestände kontrollieren und gegebenfalls eine weitere Behandlung planen. Wurde früh gespritzt, wird vielleicht noch eine dritte Spritzung nötig.
Tau und Wärme in der letzten Woche ließen Pilze wachsen. Felderbegehungen zeigen, ob der Bestand das neue Befallslimit vom 15. August 2016 sprengt. Gefährdet sind unbehandelte oder vor mehr als drei Wochen gespritzte Felder.
Die Vorlage aus Regen, Luftfeuchtigkeit und Wärme schlägt diese Woche durch: Krankheiten wie Cercospora-Pilze brennen nun deutlich mehr rotbraune Löcher in die Rübenblätter.
Ernte und Regen – das passt nicht zusammen. Vielerorts ist die Getreideernte immer wieder unterbrochen. Die Witterung passt auch den Zuckerrüben nicht. Eine weitere Woche mit Niederschlägen, hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Temperaturen liegt hinter uns: „Infektionswitterung“ pur.
Die schwül-warme Witterung und örtliche Niederschläge haben den Befall durch die Cercospora-Blattfleckenkrankheit gefördert. Der Bekämpfungsschwellenwert von 5 % wurde in der vergangenen Woche auch im Main-Tauber-Kreis überschritten. Deshalb sollten die eigenen Flächen kontrolliert und nach dem...
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