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Agrarministerkonferenz (AMK)

Agrarminister treffen sich in Koblenz

In den kommenden Tagen treffen sich die europäischen Agrarminister und -ministerinnen in Koblenz. Hier finden Sie eine Übersicht zu allen Themen rund um das Agrarministertreffen.
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Deutschland als Teil Europas
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In die deutsche Ratspräsidentschaft fällt eine Reihe von Dossiers mit großer politischer Bedeutung. Das sind unter anderem die GAP-Übergangsregelungen für 2021 und 2022 sowie vor allem die Weiterentwicklung der GAP für die Zeit nach 2020.

Die Schwerpunkte der Beratungen beim Informellen Rat in Koblenz vom 30. August bis 1. September sind:

  • Lehren aus der Corona-Pandemie in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit der Land- und Ernährungswirtschaft, die Aufrechterhaltung von Lieferketten sowie die Wertschätzung für die europäische Agrarproduktion.
  • Einführung eines europaweit verbindlichen Tierwohlkennzeichens, das die Bundesministerin während des deutschen Vorsitzes vorantreiben will. Es soll Verbrauchern an der Ladentheke die Entscheidung für mehr Tierwohl erleichtern.
  • Strengere Regeln auf EU-Ebene für Tiertransporte in Drittstaaten.

„Die baden-württembergischen Bauernfamilien sind angesichts der vielen Herausforderungen an den Märkten, im Klimawandel, im Ressourcenschutz und beim Generationswechsel auf eine starke europäische Agrarpolitik angewiesen. Dazu gehört ein stabiler EU-Agrarhaushalt, die Honorierung für höhere Anforderungen bei Umwelt und Tierwohl sowie gemeinsame Standards im EU-Binnenmarkt.“ Das erklären die Vizepräsidenten des Landesbauernverbandes (LBV) Hans-Benno Wichert, Klaus Mugele und Gerhard Glaser.

Beim Treffen der Agrarminister in Koblenz wird auch Bauernpräsident Joachim Rukwied teilnehmen und dort in seiner Funktion als Copa-Präsident ein Statement vor den EU-Agrarministern abgeben. Als Präsident des europäischen Bauernverbandes COPA vertritt Joachim Rukwied rund 60 europäische Bauernverbände und damit mehr als zehn Millionen landwirtschaftliche Betriebe in der Europäischen Union.

Die Kreisbauernverbände im Landesbauernverband unterstützen das Engagement von Rukwied durch zahlreiche Gespräche mit Politikern vor Ort. Die LBV-Forderungen sind auf den LBV-Social Media-Kanälen Twitter, Facebook, Instagram und YouTube unter dem Namen BWBauern zu finden.

Der Vorsitzende der Fachgruppe ökologischer Landbau, Horst Reiser, appelliert an die Agrarminister

Der Vorsitzende des Bauernverband Tettnang, Dieter Mainberger, appelliert an die Agrarminister

Der Vorsitzende der Fachgruppe Ackerbau, Jürgen Maurer, appelliert an die Agrarminister

 

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