DRV-Ernteschätzung Hitze lässt Ernteerwartung weiter schrumpfen
Trockenheit und Hitze fordern ihren Tribut: Die Juli-Ernteschätzung des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV) ist noch niedriger als im Juni.
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Trockenheit und Hitze fordern ihren Tribut: Die Juli-Ernteschätzung des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV) ist noch niedriger als im Juni.
Der Verkauf von Frühkartoffeln läuft in Südwestdeutschland schleppender als erwartet.
Vor allem Deutschland und Spanien ernten weniger Weizen: Die trockenheitsbedingten Einbußen verringern die gesamte EU-Getreideernte.
Bei den Schweinefleischlieferungen der EU in Drittstaaten ist der Wettbewerbsdruck schärfer geworden, und die Absatzmöglichkei-ten haben an Dynamik verloren.
Die Vogelgrippe-Auswirkungen in den USA zeigen auch am EU-Markt Wirkung.
Momentan führen rückläufige Ernteprognosen in Europa zu steigenden Börsennotierungen und in Folge auch zu höheren Erzeugerpreisen am deutschen Kassamarkt.
Der Markt für Schweinefleisch in Deutschland läuft zäh. Die unbefriedigende Marktlage hat mehrere Gründe.
Während der Übergang von Importfrühkartoffeln auf deutsche Ware demnächst von der Menge her gut klappen könnte, sehen einige Beobachter bereits Lücken beim Wechsel auf das Anschlusssortiment.
Die Getreidepreise in Russland standen zuletzt deutlich unter Druck.
Am Getreidemarkt gibt es in der zweiten Junihälfte nur noch wenig Geschäft. Die Käufer sind eingedeckt und können häufig auf etwas größere Restbestände aus der Ernte 2014 zurückgreifen als im Vorjahr.
In Spanien liegen die Schweine-Schlachtzahlen deutlich über dem Vorjahr. Grund: Die Mäster investierten und stallten mehr Ferkel ein.
Nach Asien verkaufen sich Nebenerzeugnisse von Schweinefleisch derzeit weniger gut. Im Welthandel beklagen europäische Fleischvermarkter die gefallenen Erlösmöglichkeiten für Knochen, Knorpelware, Sehnen, Innereien, Schwänzen oder Pfoten.
In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden 1,9 Prozent mehr Schweine geschlachtet als im Vergleichszeitraum von 2014.
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) beklagt ein Regendefizit. Deshalb erwartet der Verband jetzt eine kleinere Getreideernte in Deutschland.
Ab dem 22. Juni dieses Jahres stellt Vion Nord-Ost die Schweineklassifizierung auf Autofom 3 um sowie auf neue Abrechnungsmasken für Fom und für Autofom.
Von Januar bis März 2015 wurden gegenüber dem Vorjahr mehr Schweine und Ferkel aus Deutschland ausgeführt.
Die große Speisekartoffelernte des vergangenen Jahres ist weitgehend aufgebraucht. Sie stellt keine Bürde mehr für die schon im Mai angelaufene Frühkartoffelkampagne 2015 dar.
Spanien und Deutschland konnten von Januar bis März 2015 deutlich mehr Schweinefleisch und Nebenerzeugnisse außerhalb Europas vermarkten als im Vorjahreszeitraum.
Für den Export von Schweinefleisch aus der EU wird Asien immer wichtiger. Großkunde China beherrscht die fernöstliche Kundenkartei.
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