Nachhaltige Fleischproduktion Akzeptanz ist Frage des Alters
Die Akzeptanz von höheren Fleischpreisen zugunsten der Umwelt ist auch vom Alter abhängig. Das zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft.
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Die Akzeptanz von höheren Fleischpreisen zugunsten der Umwelt ist auch vom Alter abhängig. Das zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft.
Die EU-Kommission geht in ihrer neuesten Schätzung von Ende Juli 2025 davon aus, dass im laufenden Jahr eine zum Vorjahr fast unveränderte Menge an Fleisch produziert werden dürfte.
Die Firma Westfleisch aus Münster hat Interesse am Schlachthof Crailsheim. Der Fleischhersteller stellt sich bei zwei Terminen in Süddeutschland vor.
Die Premium Food Group (PFG) hat Rechtsbehelf gegen die vom Bundeskartellamt untersagte Übernahme von Schlachthöfen der Vion Food Group in Buchloe, Crailsheim und Waldkraiburg eingelegt.
Seit einem Vierteljahrhundert ist die Bio-Metzgerei Grießhaber Bioland-zertifiziert und setzt auf traditionelles Metzgerhandwerk, höchste Tierwohlstandards und 100 Prozent Bio-Zutaten. Zum Jubiläum lädt der Familienbetrieb mit einem besonderen Grillpaket zum Genießen ein und bekräftigt sein klares...
Das weltweit knappe Angebot an Schlachtrindern in den letzten Wochen und Monaten hat zu unvorhersehbaren Schlachtpreisen bei Rindern geführt. Auch in Baden-Württemberg ist das Angebot weiterhin knapp.
Mangels Verkaufsmengen fällt der Preis für Schlachtschweine unter 2 Euro.
Die QS Qualität und Sicherheit GmbH (QS), Bonn, hält nach einer erneuten Prüfung an der Kündigung der Raiffeisen Viehzentrale GmbH (RVZ), Wolpertshausen, fest. Für die RVZ-Tochterunternehmen gilt das nicht.
Die Preise für Eier, Schweine und Schlachtvieh sind überwiegend stabil, aber mit unterschiedlichen Tendenzen. Kartoffeln und Getreide stehen unter Druck.
Die Viehverwertungsgenossenschaft Werne eG (VVG Werne) zog auf ihrer jährlichen Generalversammlung eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2024: mit einem Umsatzplus von mehr als 16 Prozent. Der Skandal um manipulierte Lieferscheine für Schlachtrinder kam ebenfalls zur Sprache.
Eier, Ferkel, Schlachtschweine und –rinder gehen mit stabilen Preisen in die Pfingstferien. Für neue Kartoffeln werden erste Preise genannt. Beim Getreide rückt die neue Ernte in den Blick.
Der Fleischkonsum in Deutschland ist im Jahr 2024 leicht gestiegen. Was das in Produktionszahlen unter anderem für Schweine und Rinder bedeutet, beschreiben die Verbände der Fleischwirtschaft (VDF) und der Wursthersteller (BVWS).
Ist Regionalität nur ein Schlagwort im Handel, der zwischen heimischer Landwirtschaft und günstigerer Importware abwägen muss? Mit dieser und weiteren Fragen befassten sich die Teilnehmer der Fachtagung, zu welcher der Bundesverband Rind und Schwein (BRS) nach Ludwigburg eingeladen hatte.
Die Preise für Schlachtschweine steigen weiter. Grund ist nicht nur die gute Nachfrage.
In Deutschland wird wieder mehr Fleisch gegessen. Jeder Einwohner aß 2024 rein rechnerisch im Schnitt 53,2 Kilogramm nach 51,8 Kilogramm im Jahr zuvor.
Die Fleischproduktion ist 2024 nach mehreren Jahren Pause wieder gewachsen. Das gilt für Deutschland, Baden-Württemberg und die Europäische Union (EU).
Als inakzeptable Risikoabwälzung auf Lieferanten bezeichnet die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) die neuen Einkaufsbedingungen des Fleischverarbeiters Tönnies.
Die deutsche Fleischwirtschaft will mehr politischen Einfluss. Deshalb ist die Branche jetzt auch in Berlin mit eigenem Personal vertreten.
Weltweit werden immer weniger Rinder gehalten. Damit setzt sich der Trend der Vorjahre fort. Bei einem stabilen Verbrauch sind im abgelaufenen Jahr Rinder in Deutschland häufig knapp gewesen. Welche Marktsituation zeichnet sich für 2025 ab?
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