Getreidemarkt Deutscher Weizen in Afrika gefragt
Von Juli bis November 2014 exportiert Deutschland gut 13 Prozent mehr Weichweizen als im Vorjahreszeitraum.
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Von Juli bis November 2014 exportiert Deutschland gut 13 Prozent mehr Weichweizen als im Vorjahreszeitraum.
Zur Ernte 2015 wurde im Herbst mehr Wintergetreide in Deutschland ausgesät als im Vorjahr.
Unerwartet wurde in der aktuellen Ernteschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums USDA die US-Winterweizenfläche zur Ernte 2015 nach unten korrigiert. Damit wurde weniger Saatgut verbraucht als vormals angenommen, so dass die US-Verbrauchszahlen nach unten korrigiert wurden.
Der Klimawandel verändert das Zeitfenster für die Getreideernte und erhöht den Bedarf an Mähdruschkapazität.
Russsland erhebt ab 1. Februar 2015 Zölle auf den Weizenexport voraussichtlich bis 30. Juni 2015.
Die Bauern wissen längst, was der agrarmeteorologische Dienst der EU-Kommission jetzt mitteilt: Auf einen Kälteeinbruch ist Westeuropas Vegetation schlecht vorbereitet.
Kanadas Weizenernte 2014 bleibt voraussichtlich deutlich unter dem Vorjahr - auch wenn jüngst die Prognosen angehoben wurden.
Unter guten Bedingungen dehnten die Landwirte in Frankreich die Anbaufläche von Wintergetreide um zwei Prozent auf 7,1 Millionen Hektar aus.
Wissenschaftler und Experten bündeln ihre Expertise und Ressourcen in einer großen globalen Partnerschaft. Das Heat and Drought Wheat Improvement Consortium (HeDWIC) soll den Weizen an die veränderten Bedingungen des Klimas anpassen.
Ob eine Kartoffel als Speisekartoffel, für die Stärke- oder die Energiegewinnung eingesetzt wird, hängt von ihrer Qualität ab. Die Branche investiert viel, damit alle Kartoffeln hochwertig verwertet werden können
Produktion und Vermarktung sind die wichtigsten Einflussfaktoren, die die Deckungsbeitragsrechnung von Braugerste beeinflussen. Dr. Alexander Rosenberger von der BayWa München und Dr. Andreas Maier vom Regierungspräsidium Karlsruhe stellten am Dienstag bei der Landesbraugerstentagung in...
Dr. Christian Bickert vertritt eine klare Meinung zum Getreidemarkt: Die Weizenpreise haben im Laufe des Wirtschaftsjahrs Luft nach oben, Braugerste dagegen nicht. Gründe für seine Einschätzungen lieferte der Marktexperte der DLG-Mitteilungen vergangene Woche als Gastredner der Vereinigten...
Feste Terminnotierungen an der Warenterminbörse haben die Weizenpreise am Kassamarkt nach oben getrieben.
Eine rege Exportnachfrage nach EU-Weizen aufgrund eines günstigen Eurokurses sowie feste Vorgaben aus Übersee haben den Weizenkursen in Paris zuletzt Auftrieb gegeben.
Der Abwärtstrend in Chicago für Weizen wurde mit einer heftigen Gegenbewegung unterbrochen. Stimmungswechsel brachte die aktuelle Schätzung des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA), die erstmals seit sechs Monaten die Angebotsprognose nach unten korrigierte.
Die Maispreise sind gesunken, deshalb senkte die EU die Importzölle für Mais ab 4. November 2014.
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) passt seine aktuelle Ernteschätzung erneut an. Er erwartet nun überdurchschnittliche 48,3 (47,8) Mio. Tonnen Getreide.
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