Getreide Paris: Richtungslosigkeit nach Achtjahreshoch
Dem Weizenkontrakt in Paris mangelt es nach dem Absturz im August an Orientierung.
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Dem Weizenkontrakt in Paris mangelt es nach dem Absturz im August an Orientierung.
Die französischen Weichweizenbestände litten unter dem Wetter. Das veranlasste die Analysten von Agritel zur Senkung der prognostizierten Weichweizenernte.
Die Weizenkurse an der Euronext in Paris setzten ihre Aufwärtstendenz der vergangenen Woche fort und stiegen erneut kräftig an.
Trockenheit und Hitze beeinflussen die Ernteprognose von Russland negativ. Das führt auch zu Preisanstiegen.
Mehr Diversität auf dem Acker könnte Landwirten höhere Ernten bescheren, fanden Forscher:innen heraus. Allerdings gibt es da noch den einen oder anderen Haken.
Nach dem Kursverlust vor dem Wochenende, ausgelöst durch den Druck aus Chicago, ging es für die Weizenkurse in Paris wieder aufwärts.
Der Internationale Getreiderat (IGC) hat auf Monatssicht seine Prognose für die globale Maiserzeugung für das Wirtschaftsjahr 2021/22 um 7,4 auf 1201,3 Millionen Tonnen erhöht.
Die Infektionsgefahr für Pilzkrankheiten ist zurzeit, insbesondere für Gelbrost, groß. Ist bereits Befall festzustellen, sollte nach der Ausbildung des Fahnenblattes der Blattapparat durch eine Abschlussbehandlung geschützt werden. Wenn, insbesondere nach der Vorfrucht Mais, eine Ährenbehandlung...
In seinem aktuellen Monatsbericht hat der Internationale Getreiderat (IGC) die Prognosen für die Erzeugung von Weizen, Mais und Sojabohnen im Wirtschaftsjahr 2021/22 gegenüber seiner ersten Schätzung im Vormonat weitgehend unverändert gelassen. Deutlich heraufgesetzt wurde indes die Einschätzung...
Die Abschlussdüngung beeinflusst Ertrag und Qualität des Weizens. Die letzte Gabe ist jedoch auch mit den größten Unwägbarkeiten behaftet, was Zeitpunkt, Form und Höhe der N-Düngung betrifft. Vor allem bei trockenen Boden- sowie Witterungsverhältnissen und dem Einsatz fester Mineraldünger...
Dieser Richtungswechsel kündigte sich seit langem an. In der April-Schätzung des US-Landwirtschaftsministerium (USDA) bestätigen nun auch die Zahlen, dass der Weizenmarkt im Wirtschaftsjahr 2020/21 – ganz anders als anfänglich erwartet – knapp versorgt ist.
Für 2021/22 wird ein zweiprozentiges Plus für die weltweite Weizenproduktion erwartet. In der Prognose liegt Deutschland über dem Vorjahr. Der Weizenverbrauch bleibt hinter der Produktion zurück. Dadurch werden Rekordhöhen für die Weizenvorräte prognostiziert.
Der Internationale Getreiderat (IGC) geht in seiner zweiten Anbauflächenschätzung für Weizen im Wirtschaftsjahr 2021/22 von einer ebenso großen Anbaufläche wie 2020/21. Damit erhöht er seine Prognose von November um 2,2 auf 223,9 Millionen Hektar.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat in seiner Weizenbilanz für das Wirtschaftsjahr 2020/21 die Schätzung der Anfangsvorräte minimal zurückgenommen.
Am 19. Oktober 2020 kletterte der Fronttermin der Weizenkurse an der Börse in Paris zum ersten Mal seit 26 Monaten über die Marke von 210,00 Euro/t auf einen Schlussstand von 211,75 Euro/t.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) rechnet in diesem Jahr mit einer Getreideernte von 42,4 Millionen Tonnen. Damit bleibt die Getreideernte rund zwei Millionen Tonnen bzw. knapp fünf Prozent hinter dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 in Höhe von 44,4 Millionen Tonnen zurück.
Die diesjährige Getreide- und Rapsernte neigt sich dem Ende zu. „Bis auf die Höhenlagen und Spätdruschgebiete sind mittlerweile fast alle Felder abgeerntet“, erläutert Guido Seedler, Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV). Die Durchschnittserträge sind etwas höher als im...
Im Verbreitungsgebiet der ZG Raiffeisen ist die Getreideernte in den letzten Zügen. Die Erntebilanz fällt wohl durchwachsen aus. Während die Erträge bei Getreide über die Kulturen hinweg zwischen zehn und 15 Prozent unter dem Vorjahr liegen, rechnet die badische Zentralgenossenschaft für die...
Die russische Weizenernte soll nun doch etwas größer ausfallen als bisher gedacht. Das russische Beratungsunternehmen IKAR hat seine Prognose zuletzt um 1,5 auf 79,5 Millionen Tonnen angehoben, da die Erträge im Zentrum und in der Wolgaregion höher sind als gedacht.
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