Getreide Deutschland führt mehr ein als aus
In diesem Wirtschaftsjahr köchelt der deutsche Außenhandel nur auf Sparflamme. Die Getreideausfuhren brachen um ein Drittel ein, die Einfuhren indes um zehn Prozent.
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In diesem Wirtschaftsjahr köchelt der deutsche Außenhandel nur auf Sparflamme. Die Getreideausfuhren brachen um ein Drittel ein, die Einfuhren indes um zehn Prozent.
Die Weizenkurse in Paris konnten das hohe Niveau der Vorwoche nicht halten. Der Mais erlebte einen kräftigen Kurssprung.
Immer wieder hört man, dass der Fortschritt bei der Weizenzüchtung in kleinen Schritte festzustellen ist. Beim genauen Hinschauen sieht es anders aus, findet Dr. Hubert Kempf, Weizenzüchter von Secobra Deutschland.
Die Getreideernte 2018 in der EU-28 wurde jüngst von der EU-Kommission auf 304 Millionen Tonnen geschätzt und würde somit zwei Millionen Tonnen kleiner als im Vorjahr ausfallen.
Die Weizenkurse in Paris profitieren von der aktuellen Kältewelle in der EU-28 mit teilweise zweistelligen Minusgraden.
Die Weizenkurse in Paris konnten sich jüngst gegen die Entwicklung in Übersee behaupten. Gründe sind internationale Ausschreibungen und möglicherweise die deutlich sinkenden Temperaturen.
Im aktuellen Monatsreport hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) seine globale Ernteschätzung des Wirtschaftsjahres 2017/18 für Weizen gegenüber dem Vormonat um knapp 0,2 Prozent auf 758,2 Millionen Tonnen leicht angehoben.
Die Weizenkurse in Paris haben sich in der zurückliegenden Woche kaum verändert und be-wegten sich in einer engen Spanne zwischen 159 und 161 Euro/t.
Der Auslandsdienst des US-Agrarministeriums, FAS, schätzt die Weizenerzeugung Argentiniens im Wirtschaftsjahr 2017/18 auf 18 Millionen Tonnen und damit 500.000 Tonnen höher als die offizielle Prognose des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) von Mitte Januar.
Die Weizenkurse in Paris haben sich in der zurückliegenden Woche fester entwickelt.
Am Kassamarkt bewegen sich die Preise für Futtergetreide kaum. Die Großhandelspreise für Gerste und Weizen zeigten zuletzt leicht nach oben, während auf Erzeugerebene nur die Gerstenpreise fester tendierten und sich alle anderen Futtergetreidepreise abschwächten.
Für das Wirtschaftsjahr 2018/19 wird eine Verringerung der weltweiten Weizenfläche um ein Prozent auf unterdurchschnittliche 218,5 Millionen Hektar vom Internationalen Getreiderat (IGC) erwartet.
Der feste Euro setzte in der zurückliegenden Woche den Weizenkursen in Paris zu.
Kurzzeitig gab es in Norddeutschland etwas lebhaftere Nachfrage nach Weizen für den Export, die aber rasch wieder abflaute und den Brotgetreidemarkt in seine bisherige Lethargie zurück versetzte.
In den Versuchen zeigten sich die Sorten insgesamt ertragsstark, standfest undweitgehend gesund.
Die Getreideexporte der EU-28 haben sich im laufenden Wirtschaftsjahr sehr unterschiedlich entwickelt: Weizen verliert, Gerste gewinnt.
Welchen Effekt haben Wetter und Klima auf die Kulturpflanzen und was bedeutet das für die Feldarbeit? Ein neues Infoblatt des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft gibt die Antwort.
Das französische Analysehaus Strategie Grains hat seine monatliche Prognose für die EU-Weichweizenexporte zurückgenommen. Ausschlaggebend ist der harte Wettbewerb am Weltmarkt und die geringen Lieferungen aus Deutschland und Polen.
Im ihrem „EU-Agricultural Outlook“ geht die EU-Kommission davon aus, dass die Landwirte in der EU-28 die Weichweizenfläche bis 2030 leicht ausdehnen werden.
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