Getreidemarkt Maiskurse verlieren fünf Prozent
Die Weizennotierungen in Paris konnten sich der Schwäche aus Chicago zuletzt nicht kom-plett entziehen und schlossen am 6. Juli 2016 mit leichten Verlusten bei 153,75 Euro je Tonne (Euro/t).
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Die Weizennotierungen in Paris konnten sich der Schwäche aus Chicago zuletzt nicht kom-plett entziehen und schlossen am 6. Juli 2016 mit leichten Verlusten bei 153,75 Euro je Tonne (Euro/t).
Der September-Kontrakt für Weizen rutschte am 29. Juni 2016 mit 156,75 Euro je Tonne (Euro/t) auf einen neuen Tiefpunkt.
In Paris haben die Weizenkurse nachgegeben. Zur Vorwoche verlor der Fronttermin 1,7 Prozent und schloss am Mittwoch, 22. Juni 2016, mit 161,50 Euro je Tonne Euro/t auf einem 6-Wochentief.
Mit den sehr festen Notierungen in Chicago legten auch in Paris die Kurse für Weizen zu, wurden allerdings durch den festen Euro gebremst.
Niederschläge und lange Blattnässedauer bei Temperaturen um 20 °C erhöhen während der Blüte die Infektionsgefahr durch Ährenfusarium. Dies gilt vor allem für Winterweizen in der Fruchtfolge nach Mais, insbesondere bei nicht wendender Bodenbearbeitung. Deswegen ist unter diesen Bedingungen ab dem...
In den wärmeren Gebieten schiebt der Weizen die Ähre. Bei pfluglosem Anbau nach Maisvorfrucht oder Stoppelweizen muss, insbesondere bei anfälligen Sorten, eine Fungizidbehandlung gegen Befall durch Ährenfusarium eingeplant werden. Infektionsgefahr besteht während der Blüte dort, wo bei...
Auch wenn der Fronttermin für Weizen zuletzt leicht fester schloss, bleibt das Niveau mit 163,50 Euro/t unter Vorwochenlinie.
Zurzeit herrschen günstige Bedingungen für Pilzkrankheiten. Deshalb sollten Sie nach der Ausbildung des Fahnenblattes der Blattapparat durch eine Abschlussbehandlung schützen. In Beständen mit Septoriabefall, die schon vor zwei bis drei Wochen behandelt wurden, sollte eine weitere Anwendung...
Die Weizenexporte Argentiniens fielen im ersten Quartal 2016 mit 3,1 Millionen Tonnen nahezu doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum aus.
Die Weizenkurse zeigten in den vergangenen Tagen zumeist Aufwärtstendenz, zum Teil an-getrieben durch feste US-Kurse, aber vor allem aufgrund des lebhaften EU-Exportgeschäftes und dem gleichzeitig immer schwächer tendie-renden Euro, der die Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt fördert.
Trotz rückläufiger Erzeugung wird der globale Weizenmarkt auch im kommenden Wirtschaftsjahr reichlich versorgt bleiben, erwartet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) in seiner ersten Schätzung für 2016/17.
Rund 40 Jahre lang glaubte man, Schwarzrost an Weizen aufgrund resistenter Züchtungen „unter Kontrolle“ zu haben. 1998 wurde in Uganda eine neue aggressivere Variante dieses Pilzes, Ug99, entdeckt. Laut Einschätzung der Fachleute ist die Gefahr durch Schwarzrost in Deutschland gering.
Die Weizennotierungen in Paris folgten den Entwicklungen in Chicago. Nahezu unisono ging es mit hinauf und hinunter, zuletzt deutlich hinauf.
Sollte im Wirtschaftsjahr 2016/17 weltweit weniger Getreide geerntet werden als im Jahr zuvor, bleibt das Angebot dank hoher Vorräte dennoch reichlich.
Schwache Vorgaben aus Übersee bescherten Weizen in Paris zur Wochenmitte kräftige Ver-luste.
Von Durchfall bis zur Depression: Bis zu fünf Prozent aller Weizenkonsumenten leiden an einer Unverträglichkeit von Weizen, die körperliche und psychische Krankheiten verursachen kann. Als ein möglicher Auslöser gelten bestimmte Proteine im Weizen.
Mit nur 3 Tagen weist Paris eine nicht ganz so lange Aufwärtstendenz auf wie Chicago, wo Weizen seit 6 Tagen im grünen Bereich schloss.
In seiner jüngsten Monatsbilanz erwartet der Internationale Getreiderat (IGC) eine Ausweitung des weltweiten Maisanbaues und gleichzeitig eine Reduzierung der Weizenflächen.
In seiner jüngsten Prognose für das Wirtschaftsjahr 2016/17 geht Strategie Grains von steigenden Weizenexporten und sinkenden Vorräten aus.
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