Getreidemarkt Weizen in Paris profitiert von US-Vorgaben, Mais bewegt sich kaum
Die Weizenkurse in Paris beendeten den Handel am Donnerstag, 16. Februar, den siebten Tag in Folge im Plus. Mais kann den Schwung des Weizens nicht aufnehmen.
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Die Weizenkurse in Paris beendeten den Handel am Donnerstag, 16. Februar, den siebten Tag in Folge im Plus. Mais kann den Schwung des Weizens nicht aufnehmen.
Nussig, fein säuerlich, dann wieder fad – große Unterschiede zeigten sich im Geschmackstest von Weizenbrot aus verschiedenen Weizensorten. Dabei hatte die Sorte einen größeren Einfluss als der Ort, an dem diese angebaut wurde. Zwei Forscher der Universität Hohenheim und aus Zürich testeten...
Frankreichs Ackerbauern bleiben dem klassischen Winterweizen treu. Die Anbaufläche zur Ernte 2016 wurde wieder im gleichen Umfang eingesät.
Grundlegendes hat sich am Kassamarkt für Brotgetreide nicht verändert. Die Preisdelle am Terminmarkt hat allerdings hier und da ihre Spuren hinterlassen.
Die globale Weizenente 2017/18 könnte nach Schätzung des Internationalen Getreiderates (IGC) kleiner ausfallen.
Die Weizenkurse in Paris können sich für keine Richtung entscheiden. Am Mittwoch, 25. Januar 2017 schloss der Fronttermin bei 169,50 Euro je Tonne leicht unter Vortag und konnte damit auch das Vorwochenniveau nicht erreichen.
Seit Weihnachten zogen die Weizennotierungen in Paris in kleinen Schritten an, knackten kurz die Marke von 170 Euro je Tonne, fielen aber wieder.
Nach einem Anstieg an acht Handelstagen in Folge korrigierte die Weizennotierung in Paris am Dienstag dieser Woche, 10. Januar 2017, im Zuge der schwächeren Vorgaben aus Übersee und vor dem Hintergrund des anstehenden USDA-Berichts.
Erstmals im laufenden Wirtschaftsjahr unterschritt der Weizenexport der EU-28 die Vorjahresmenge. Wie Brüssel mitteilte, wurden bis zum 20. Dezember 2016 rund 11,9 Millionen Tonnen Weichweizen in Drittländer geliefert. Zum Vorjahreszeitpunkt waren es 11,93 Millionen Tonnen gewesen.
Die Getreidepreise verzeichnen nach der Ernte 2016 einen durchweg festen Trend. Vor allem höherwertige Qualitäten, die dieses Jahr seltener geerntet wurden, erzielen Aufschläge.
Neben dem Mais weist nun auch der Weizen wieder eine leicht festere Tendenz auf. Mit 165,75 Euro je Tonne (Euro/t) schloss der neue Fronttermin März 2017 am 14. Dezember 2016 immerhin gut 2 Euro/t über der Vorwoche, wenn er auch gegenüber dem Vortag keine Veränderung brachte.
Die EU-Kommission erwartet bis zum Jahr 2026 eine Zunahme des Anbaus von Weizen, Gerste und Mais zulasten anderer Getreidearten.
Der Weizenkurs hat ordentlich verloren. Seit dem 23. November 2016 tendierte er durchweg schwächer und landete auf 156,50 Euro je Tonne (Euro/t).
Auf 1,042 Milliarden Tonnen dürfte die globale Maiserzeugung im Wirtschaftsjahr 2016/17 steigen, 71 Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr, schätzt der internationale Getreiderat (IGC).
Die Weizenkurse in Paris konnten sich zuletzt von der negativen Stimmung aus Chicago lösen und im Plus schließen.
Die Weizenkurse in Paris sind kräftig angestiegen und legten zwischenzeitlich über 5 Euro je Tonne (Euro/t) zu. Auslöser war vor allem der sehr schwache Eurokurs.
Der schwache Euro war Antriebsfeder Nr.1 in den vergangenen Tagen. Der Fronttermin für Weizen legte um gut 3 Euro je Tonne (Euro/t) auf 164 Euro/t zu und erreicht damit immerhin den höchsten Stand im laufenden Monat.
In seiner aktuellen Schätzung für das Wirtschaftsjahr 2016/17 geht der Internationale Getreiderat (IGC) von weiter steigenden globalen Erntemengen aus.
Sommerweizen 2016 - Ergebnisse der Landessortenversuch (LSV) aus Baden- Württemberg einschließlich der Standorte in Hessen und Rheinlandpfalz.
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