Getreidemarkt Weizen in Paris deutlich schwächer
Die Weizenkurse in Paris konnten sich zuletzt von der negativen Stimmung aus Chicago lösen und im Plus schließen.
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Die Weizenkurse in Paris konnten sich zuletzt von der negativen Stimmung aus Chicago lösen und im Plus schließen.
Die Weizenkurse in Paris sind kräftig angestiegen und legten zwischenzeitlich über 5 Euro je Tonne (Euro/t) zu. Auslöser war vor allem der sehr schwache Eurokurs.
In Deutschland ist die Getreidenachfrage zur Produktion von Bioethanol kräftig gestiegen.
Der schwache Euro war Antriebsfeder Nr.1 in den vergangenen Tagen. Der Fronttermin für Weizen legte um gut 3 Euro je Tonne (Euro/t) auf 164 Euro/t zu und erreicht damit immerhin den höchsten Stand im laufenden Monat.
In seiner aktuellen Schätzung für das Wirtschaftsjahr 2016/17 geht der Internationale Getreiderat (IGC) von weiter steigenden globalen Erntemengen aus.
Sommerweizen 2016 - Ergebnisse der Landessortenversuch (LSV) aus Baden- Württemberg einschließlich der Standorte in Hessen und Rheinlandpfalz.
In der laufenden Vermarktung hat die Ukraine bisher zwölf Prozent mehr Getreide für den Export verschifft als vor einem Jahr.
Die Weizennotierungen in Paris erreichten Anfang der Woche (KW 42/2016) mit über 164 Euro je Tonne (t) den höchsten Stand seit dem 12. August 2016, angetrieben von den festen Vorgaben aus Übersee und positiven Signalen vom US-Exportgeschäft.
Die aktuelle Ernteschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) zur globalen Weizenversorgung geht von einer leichten Verringerung der weltweiten Weizenerzeugung aus, die sich jedoch immer noch auf einem Rekordniveau bewegt.
Das britische Landwirtschaftsministeriums Defra prognostiziert in einer ersten Schätzung für das Wirtschaftsjahr 2016/17 eine Weizenerzeugung von 14,5 Mio. Tonnen, eine Durchschnittserte.
Bayer und die Chinesische Akademie für Agrarwissenschaft (Chinese Academy of Agricultural Sciences; CAAS) haben eine Forschungskooperation zur Steigerung von Weizenerträgen geschlossen. Durch die Zusammenarbeit, die sich auf die jeweiligen Expertisen der Partner stützt, wollen beide Seiten dazu...
Landwirte sind weiterhin wenig bereit, ihr Getreide zu den aktuell gebotenen Preisen zu verkaufen.
Die Analysten von Tallage kürzten in ihrer jüngsten Monatsprognose die Weizenernte für die EU-28 um 1,4 Millionen Tonnen auf 136,5 Millionen Tonnen.
Das Jahr 2016 war geprägt von hohen Niederschlägen, vor allem im Mai und Juni, und einem hohen Krankheitsdruck, vor allem Gelbrost, Mehltau und Ährenfusarium. Der Ertrag liegt im Mittel der Standorte bei 37,5 dt/ha, das sind 15% weniger als 2015. An den einzelnen Orten schwankte der Ertrag...
Die Weizennotierungen konnten ihren Aufwärtstrend der Vorwoche nicht beibehalten und verloren zuletzt wieder.
Am 23. August 2016 erreichte an der Warenterminbörse Matif in Paris der Fronttermin für Weizen mit 156 Euro/t ein Sieben-Wochen-Tief und heizte damit den Kontraktkauf wieder an.
Das französische Beratungsunternehmen Tallage kürzte in seiner aktuellen Monatsschätzung Strategie Grains die EU-Ernteschätzung für Weizen gegenüber dem Vormonat deutlich um 7,6 Millionen Tonnen.
Führende Analysten sehen Frankreich im laufenden Wirtschaftsjahr nicht mehr an der Spitze der Weizen exportierenden EU-Länder.
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