Getreide Nix los am Brotweizenmarkt
Die Brotgetreidepreise am Kassamarkt zeigten sich auf Erzeugerstufe noch stabil, teils sogar leicht fester, während die Großhandelspreise unter der Ägide roter Börsennotierungen an Boden verloren haben.
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Die Brotgetreidepreise am Kassamarkt zeigten sich auf Erzeugerstufe noch stabil, teils sogar leicht fester, während die Großhandelspreise unter der Ägide roter Börsennotierungen an Boden verloren haben.
Mit dem Regen der letzten Tage sind auch wieder die Schnecken vermehrt unterwegs. Sie laben sich an jungen Rapspflanzen oder lauern in beernteten und noch nicht bearbeiteten Rapsstängeln. Das sollten Sie jetzt beachten.
Das Hin und Her der Terminkurse lässt den deutschen Kassamarkt relativ unbeeindruckt. Es mangelt an Impulsen, vor allem an positiven.
Die Ergebnisse der Landessortenversuche Winterweizen, Öko-Sortiment, liegen vor. 22 Sorten wurden geprüft und miteinander verglichen. Lesen Sie hier, wie sie einzeln abgeschnitten haben.
Mit flotten Gestenexporten des Vereinigten Königreichs startet das Wirtschaftsjahr 2017/18. Im Juli 2017 wurde mit 113.000 Tonnen as zweithöchste Ergebnis der letzten 14 Jahre erzielt.
Der Markt für Brotgetreide ist gekennzeichnet von geringer Nachfrage bei verhaltenem Angebot.
Die Schätzung für die russische Weizenernte 2017 wurde jüngst erneut vom Analysehaus KAR auf nun 81 bis 84 Millionen Tonnen (vorher 79 bis 82 Millionen Tonnen) angehoben. Demnach sollen die Exporte auf 31 bis 33 Millionen Tonnen steigen.
Das LTZ Augustenberg hat die Ergebnisse für das frühe sowie für das "normale" Sortiment herausgegeben. Lesen Sie hier, wie der Weizen in der letzten Saison abgeschnitten hat.
Die Weizenexporte der EU-28 liegen deutlich hinter den Vorjahresmengen zurück. Im Jahr 2017 wurden bislang 2,40 Millionen Tonnen ausgeführt, zum Vorjahreszeitpunkt 2016 waren es 5,03 Tonnen.
Mit der inzwischen weitgehend beendeten Getreideernte klärt sich allmählich die Versorgung am Futtergetreidemarkt.
Für die Weizenkurse in Paris hielt die schwache Tendenz der vergangenen Wochen an. Die mittlerweile fast überall abgeschlossene EU-Weizenernte übt spürbar Druck auf die Notierungen aus.
Die ersten Ergebnisse der jährlichen Analyse von Roggen und Weizen sind da. Das Max Rubner-Institut hat in Detmold erste Proben untersucht und die Qualitäten abgeschätzt. Eine belastbare Prognose folgt Mitte September.
Die deutsche Getreideernte (ohne Körnermais) könnte 2017 insgesamt rund 41,14 Millionen Tonnen erreichen und damit sogar das bereits unbefriedigende Vorjahresergebnis verfehlen.
Die Weizenkurse in Paris konnten in der vergangenen Woche von einer großen Einkaufsmenge durch Algerien profitieren.
Die Qualität französischer Weizenpartien der Ernte 2017 kann nach aktuellen Messergebnissen durchweg überzeugen.
Das russische Institut für Agrarmarktkonjunktur (IKAR) hat seine Prognose für die russische Weizenernte 2017 um zwei Millionen auf 79 bis 82 Millionen Tonnen angehoben.
Nach der Veröffentlichung des USDA-Monatsreports am Ende der vergangenen Woche haben die Weizenkurse in Paris ihren Rückgang fortgesetzt.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat seinen ersten Erntebericht veröffentlicht. Raps und Winterweizen litten besonders stark unter der Frühjahrstrockenheit, es gibt aber auch Kulturen, die die Hitze besser weggesteckt haben.
Welche Winterweizensorten wurden in den Jahren 2015 und 2016 angebaut? Was beeinflusste vor allem die Entscheidung dafür? Wie häufig wurden Fungizide eingesetzt? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das Weizenanbausysteme anhand von Feldversuchen an fünf...
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