Getreidemarkt Weizen: Kursschwäche in Paris vorerst beendet
Nach Tagen der Schwäche schlossen die Weizenkurse in Paris am Mittwoch, 15. März 2017, wieder im Plus.
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Nach Tagen der Schwäche schlossen die Weizenkurse in Paris am Mittwoch, 15. März 2017, wieder im Plus.
Zum Ende der Kalenderwoche 9/2017 haben die Weizennotierungen in Paris mit den festeren Vorgaben aus Übersee weiter anzogen.
Die weltweite Weizenerzeugung wächst im laufenden Wirtschaftsjahr um zwei Prozent, schätzt der Internationale Getreiderat.
Die US-Regierung steht den US-Bioethanolherstellern zur Seite. Das hebt die Getreidekurse in Nordamerika und in Europa.
Die Weizennotierungen in Paris hatten in den vergangenen Tagen eine kurzzeitige Schwä-chephase, ausgelöst durch den festeren Euro und rückläufige Kurse in den USA.
Staatssekretär Peter Bleser wies dem Forschungsprojekt POEWER rund 1,1 Million Euro zu. POEWER soll die Phosphat-Effizient von Winterweizen steigern. Der Name steht für „Nachhaltige Steigerung der Phosphat-Effizienz von Winterweizen durch eine effektive Wurzel-Boden-Interaktion“.
Die Weizenkurse in Paris beendeten den Handel am Donnerstag, 16. Februar, den siebten Tag in Folge im Plus. Mais kann den Schwung des Weizens nicht aufnehmen.
Nussig, fein säuerlich, dann wieder fad – große Unterschiede zeigten sich im Geschmackstest von Weizenbrot aus verschiedenen Weizensorten. Dabei hatte die Sorte einen größeren Einfluss als der Ort, an dem diese angebaut wurde. Zwei Forscher der Universität Hohenheim und aus Zürich testeten...
Frankreichs Ackerbauern bleiben dem klassischen Winterweizen treu. Die Anbaufläche zur Ernte 2016 wurde wieder im gleichen Umfang eingesät.
Grundlegendes hat sich am Kassamarkt für Brotgetreide nicht verändert. Die Preisdelle am Terminmarkt hat allerdings hier und da ihre Spuren hinterlassen.
Die globale Weizenente 2017/18 könnte nach Schätzung des Internationalen Getreiderates (IGC) kleiner ausfallen.
Die Weizenkurse in Paris können sich für keine Richtung entscheiden. Am Mittwoch, 25. Januar 2017 schloss der Fronttermin bei 169,50 Euro je Tonne leicht unter Vortag und konnte damit auch das Vorwochenniveau nicht erreichen.
Seit Weihnachten zogen die Weizennotierungen in Paris in kleinen Schritten an, knackten kurz die Marke von 170 Euro je Tonne, fielen aber wieder.
Nach einem Anstieg an acht Handelstagen in Folge korrigierte die Weizennotierung in Paris am Dienstag dieser Woche, 10. Januar 2017, im Zuge der schwächeren Vorgaben aus Übersee und vor dem Hintergrund des anstehenden USDA-Berichts.
Erstmals im laufenden Wirtschaftsjahr unterschritt der Weizenexport der EU-28 die Vorjahresmenge. Wie Brüssel mitteilte, wurden bis zum 20. Dezember 2016 rund 11,9 Millionen Tonnen Weichweizen in Drittländer geliefert. Zum Vorjahreszeitpunkt waren es 11,93 Millionen Tonnen gewesen.
Die Getreidepreise verzeichnen nach der Ernte 2016 einen durchweg festen Trend. Vor allem höherwertige Qualitäten, die dieses Jahr seltener geerntet wurden, erzielen Aufschläge.
Die EU-Kommission erwartet bis zum Jahr 2026 eine Zunahme des Anbaus von Weizen, Gerste und Mais zulasten anderer Getreidearten.
Der Weizenkurs hat ordentlich verloren. Seit dem 23. November 2016 tendierte er durchweg schwächer und landete auf 156,50 Euro je Tonne (Euro/t).
Auf 1,042 Milliarden Tonnen dürfte die globale Maiserzeugung im Wirtschaftsjahr 2016/17 steigen, 71 Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr, schätzt der internationale Getreiderat (IGC).
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