Pflanzenschutz aktuell Fusarium stoppen
In vielen Gebieten beginnt der Weizen zu blühen. Infektionsgefahr besteht dort, wo Temperaturen von mehr als 20 °C auf feuchte Bedingungen treffen.
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In vielen Gebieten beginnt der Weizen zu blühen. Infektionsgefahr besteht dort, wo Temperaturen von mehr als 20 °C auf feuchte Bedingungen treffen.
In den Beständen nehmen die Fraßschäden durch die Getreidehähnchen zu. Wann ist eine Bekämpfung sinnvoll?
Die Weizenkurse in Paris haben in der vergangenen Woche deutlich zugelegt. Zuletzt schloss der Fronttermin auf 179,25 Euro/t. Das waren knapp 3 Prozent über Vorwoche und der höchste Stand seit zehn Monaten.
Die anhaltende Dürre in weiten Teilen Australiens wird im Wirtschaftsjahr 2018/19 erneut zu einem unbefriedigenden Ernteergebnis führen.
Zurzeit herrschen günstige Bedingungen für Pilzkrankheiten. Deshalb sollte nach der Ausbildung des Fahnenblattes der Blattapparat durch eine Abschlussbehandlung geschützt werden.
Der Mai ist der erste Monat, in dem mit der Winterweizenaussaat in Argentinien begonnen wird, und die Witterung hat gerade rechtzeitig begonnen, sich zu verbessern.
Die Weizenkurse in Paris legten vor dem vergangenen Wochenende noch einmal zu. Ungünstiges Wetter rund um den Globus und der schwächere Euro gaben den Notierungen Auftrieb.
Aufgrund der trocken warmen Witterung und der schnellen Entwicklung der Pflanzen ist die Infektionsgefahr in den Winterweizen- Beständen meist gering. Ist deshalb eine Pause angesagt? Mitnichten! Das aktuelle Wetter bietet günstige Infektionsbedingungen für Mehltau.
Die Prognose zur ukrainischen Getreideernte 2018 wurde erstmals auf 65,8 Millionen Tonnen gesetzt. Das wären knapp vier Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr.
Die Weizenkurse in Paris sind in der zurückliegenden Woche den schwächeren US-Notierungen nach unten gefolgt. Darüber hinaus belasteten die umfangreichen globalen Vorräte und der feste Euro.
In seinem aktuellen Monatsbericht hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) seine Schätzung für die globale Weizenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2017/18 auf knapp 759,8 Millionen Tonnen leicht nach oben korrigiert. Das wären etwa 0,13 Prozent mehr als im Vormonat prognostiziert wurde und 1,2...
Die Weizenkurse in Paris standen in der vergangenen Woche unter dem Eindruck des französischen Bahnstreiks, der zu erheblichen logistischen Problemen führte und den Warenfluss sowohl innerhalb Frankreichs als auch in das benachbarte Ausland massiv störte.
Die US-Weizenkurse waren in der vergangenen Woche primär von den Witterungsbedingungen in den US-Anbaugebieten getrieben.
Die seit 2011 bestehende Weizen Initiative ist von Paris nach Berlin umgezogen. Die Initiative forscht daran, Weizen resistenter zu machen und die Erträge zu steigern.
Mit einem kräftigen Plus startete der Weizen-terminmarkt nach Ostern und wurde dabei be-feuert von den festen US-Weizenkursen und der Aussicht, dass 2018/19 weniger Weizen aus den USA zur Verfügung stehen könnte.
Die Weizenkurse in Paris schwanken weiter. Eine Woche hoch, eine Woche runter. Eine klare Richtung fehlt.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat in seinem März-Report die globale Weizenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2017/18 gegenüber der Vormonatsprognose unverändert auf 758,8 Millionen Tonnen geschätzt.
Der europäische Dachverband der Getreide- und Ölsaatenhändler (Coceral) erwartet einen Rückgang der Erzeugung von Weichweizen in der EU.
Die Weizenkurse in Paris kamen ebenso wie die US-Notierungen nach dem USDA-Bericht der vergangenen Woche unter Druck. Die Aussicht auf eine üppige globale Versorgung hat Bör-senteilnehmer dazu bewogen, ihre Kaufkontrakte aufzulösen und aufgelaufene Gewinne mitzu-nehmen.
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