Getreidemarkt Wachsende Sommergerstenfläche in Großbritannien
Die britische Anbaufläche für Sommergerste ist das dritte Jahr in Folge gewachsen: im Jahr 2017 um neun Prozent.
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Die britische Anbaufläche für Sommergerste ist das dritte Jahr in Folge gewachsen: im Jahr 2017 um neun Prozent.
Frankreichs Halmgetreideernte wird ein Viertel über dem Vorjahresergebnis taxiert, die Weichweizenernte soll sogar 31 Prozent größer sein. Im Vergleich zum Vorjahr werden die Erträge wieder deutlich höher ausfallen, allerdings wurde das Plus von der Trockenheit im Frühjahr und der Hitze im Juni...
Die Vorgaben aus Übersee hatten in den zurückliegenden Tagen den größten Einfluss auf die Weizenkurse in Paris.
Im badischen Rheintal läuft die Ernte bei allen Getreidearten und beim Raps. Die Grundtendenz der Preise ist fest.
In ihrer aktuellen Monatsprognose kürzte die EU-Kommission ihre Schätzung für die Getreideernte 2017 deutlich. Um knapp sieben Millionen Tonnen hat die EU-Kommission ihre Ernteschätzung für Getreide insgesamt zurückgenommen. So würde sie nur noch vier Millionen Tonnen größer sein als im Vorjahr.
Einige Menschen bekommen von Teig- und Backwaren Bauchschmerzen. Hintergrund ist eine Reaktion des Immunsystems gegen harmlose Pflanzenproteine. Pflanzenzüchter Dr. Berthold Heyden sucht deshalb nach Weizensorten, die geringste Mengen dieser Proteine bilden.
In seiner ersten Ernteschätzung 2017 befürchtet der Deutsche Bauernverband (DBV) starke Ertragseinbußen bei Getreide und Ölsaaten. Grund: die teils extremen Witterung im Juni.
In immer mehr Regionen läuft die Gerstenernte, wobei gerade in Ostdeutschland überwiegend notreife Bestände auf leichten Böden gedroschen werden.
Die Terminkurse in Paris waren von kräftigem Rückgang geprägt. Die vergangene Hausse - ausgelöst durch die Hitze - erhielt mit den einsetzenden Regenfällen keine Nahrung mehr.
Weizen gibt es weltweit genug, Gerste nicht. Die Bilanz aus Angebot und Nachfrage ist so eng wie bei keinem anderen Getreide, hieß es am 26. Juni 2017 bei der Braugerstenrundfahrt im Raum Ludwigsburg.
Die Vorräte an Getreide bei Erzeugern, Handel und Verarbeitern erreichten am 01.06.17 eine Höhe von 18,5 Millionen Tonnen. Das waren knapp 4,5 Millionen Tonnen mehr als zum Vorjahreszeitpunkt, so das Statistikamt Rosstat. Dabei lagerten bei den Landwirten noch über acht Millionen Tonnen und damit...
Überdurchschnittliche Temperaturen und mangelnder Niederschlag in den vergangenen Wochen in weiten Teilen Europas veranlasste das Analystenhaus Tallage seine monatliche Schätzung der EU-Getreideernte 2017 zu kürzen. Damit wurde erneut eine EU-Prognose revidiert.
In Baden-Württemberg ist die Getreideernte mit dem Drusch der Wintergerste angelaufen.
Die Weizenkurse in Paris folgen den Notierungen aus Chicago und der Fronttermin erreichte am 19. Juni 2017 mit 177,50 Euro je Tonne den höchsten Stand seit Dezember 2015.
In seiner wöchentlichen Bewertung beließ FranceAgriMer seine Feldbestandseinschätzung für Weichweizen und Wintergerste unverändert. Beim Mais werden nun 87 Prozent als überdurchschnittlich eingestuft, bei der Sommergerste indes nur noch 74 Prozent.
Deutschlands Landwirte werden 2017 voraussichtlich keine Rekordernte einfahren. Davon gehen Agrarhändler in Baden-Württemberg aus. Die Fläche fehlt.
Wie Fungizide den Mehltau kostengünstig beseitigen, erklärte Gerd Münkel vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis im Juni auf dem Zentralen Versuchsfeld des Landes Baden-Württemberg für den Kraichgau.
Im Maisanbau mit reduzierter Bodenbearbeitung nutzen viele Landwirte Herbizide. Hartmut Weeber, Fachmann für Pflanzenschutz am LTZ Augustenberg, zieht drei Schlüsse aus dem Herbizidversuch zu Mais im Kraichgau.
Auch wenn die Ernteprognose nun fünf Millionen Tonnen unter der vorherigen Schätzung angesiedelt ist, bleibt die Aussicht auf mehr russische Exporte als im vorangegangenen Wirtschaftsjahr aufgrund der großen Vorräte bestehen.
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