Getreidemarkt Russland wird konkurrenzfähig im Weizenexport
Trotz Exportzoll ist russischer Weizen am Weltmarkt konkurrenzfähig und neben den Lieferungen nach Ägypten wird Russland wohl auch das Geschäft über 50.000 Tonnen in den Irak gewinnen.
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Trotz Exportzoll ist russischer Weizen am Weltmarkt konkurrenzfähig und neben den Lieferungen nach Ägypten wird Russland wohl auch das Geschäft über 50.000 Tonnen in den Irak gewinnen.
Wo Niederschläge gefallen sind, muss mit dem Auftreten und der Ausbreitung von Pilzkrankheiten im Getreide gerechnet werden. Eigene Kontrollen geben Aufschluss über den Umfang des Befalls im Feld. Die Landwirtschaftsämter informieren in ihrem Warndienst über das Auftreten der verschiedenen...
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) geht angesichts guter Witterungs- und Aussaatbedingungen weiterhin von einer überdurchschnittlichen Getreideernte 2015 in Deutschland von 49,5 Mio. t aus. Danach würde im Jahr 2015 das Rekordergebnis des Vorjahrs (2014: 52,2 Mio. t) um 4,9 Prozent verfehlt,...
Ab ES 13/14 und während der Bestockung bis zum Beginn des Schossens (ES 30) des Sommergetreides können Gräser und breitblättrige Samenunkräuter bekämpft werden. Die Auswahl der Mittel sollten Sie in Abhängigkeit von den vorhandenen Unkräutern treffen (Merkblatt Pflanzenproduktion 2015 in Tabellen...
Durch den feuchten und milden Winter sind die meisten Getreidebestände üppig entwickelt und leiden bereits jetzt unter einem erhöhten Krankheitsdruck. Die Andüngung sollte in diesem Jahr daher verhalten erfolgen, damit sich die Bestände stabilisieren und nicht noch anfälliger werden. Für die...
Mit Aussaatbeginn der Sommerungen kommen die ersten Anbauschätzungen der Branchenverbände auf den Markt.
Am Getreidemarkt bleibt es ruhig. Mit den zuletzt höheren Temperaturen wenden sich die Erzeuger zunehmend Feldarbeiten und weniger der Vermarktung zu.
Eine überdurchschnittliche deutsche Getreideernte von knapp 49,6 Mio. Tonnen für 2015 erwartet der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) in seiner ersten Schätzung des Jahres.
Die Getreidebestände in Russland sollen doch nicht so schlecht aussehen wie bislang angenommen wurde.
Das Wachstum der Ungräser setzt bereits wieder ein. Deshalb sollte auf Standorten mit hohem Besatz die Bekämpfung bald durchgeführt werden. Bei der Mittelwahl ist auf einen konsequenten Wechsel von Wirkstoffen mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen zu achten. In der Wintergerste kann es...
Während im Getreidemarkt die Preise stagnieren, ziehen im Rapsmarkt die Kurse an.
Der Frühling steht vor der Tür, doch bevor die Bestände wieder grün werden, sollten Sie sie auf Ungräser und Unkräuter kontrollieren. Werden die Bestände frühzeitig kontrolliert, kann die vielleicht notwendige Behandlung gut vorbereitet werden.
Entgegen den Schätzungen für Osteuropa sieht der agrarmeteorologische Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) die Winterungen in der EU-28 in gutem Zustand.
Der deutsche Getreidemarkt hat sich zur Vorwoche kaum geändert: Die Exporte laufen ohne Neugeschäfte nachzuziehen; süddeutsche Mühlen haben etwas Bedarf; für die Ernte 2015 sind sich Käufer und Verkäufer noch nicht einig.
Die Nachfrage nach EU-Weizen ist anhaltend rege. So bleiben die EU-Weizenausfuhren im Wirtschaftsjahr 2014/15 weiter auf Rekordkurs von etwa 32,5 Millionen Tonnen.
Die weltweite Versorgung mit Weizen und Mais fällt 2014/15 wohl noch komfortabler aus als bislang vermutet.
Lediglich der Export von Brotgetreide läuft flott. Am Inlandsmarkt dämpfen rückläufige Preise die Abgabebereitschaft der Erzeuger.
Nicht nur die Stickstoff-Menge bestimmt über Ertrag und Qualität einer Ernte sondern auch die Düngungs-Strategie. Hier ist vor allem der eingesetzte Stickstoff-Dünger und die Anzahl der Stickstoff-Gaben zu beachten.
Auf die festen EU-Weizenkurse hat sich die jüngst gewonnene Ausschreibung von über 300.000 Tonnen Weichweizen nach Ägypten ausgewirkt.
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