Getreidemarkt Stabile Winterweizenfläche in Frankreich
Frankreichs Ackerbauern bleiben dem klassischen Winterweizen treu. Die Anbaufläche zur Ernte 2016 wurde wieder im gleichen Umfang eingesät.
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Frankreichs Ackerbauern bleiben dem klassischen Winterweizen treu. Die Anbaufläche zur Ernte 2016 wurde wieder im gleichen Umfang eingesät.
Brotweizen in verschiedenen Qualitäten wird derzeit etwas umfangreicher gesucht als im Januar 2017.
In ihrer jüngsten Versorgungsbilanz für das Wirtschaftsjahr 2016/17 hat die EU-Kommission bei Mais deutliche Korrekturen durchgeführt, die letztendlich in deutlich geringeren Endbeständen mündeten.
Grundlegendes hat sich am Kassamarkt für Brotgetreide nicht verändert. Die Preisdelle am Terminmarkt hat allerdings hier und da ihre Spuren hinterlassen.
Die globale Weizenente 2017/18 könnte nach Schätzung des Internationalen Getreiderates (IGC) kleiner ausfallen.
Die Gefahr von Auswinterungen und Frostschäden ist nach Einschätzung des Prognosedienstes der EU-Kommission MARS trotz der ungewöhnlich kalten Witterung relativ gering.
Die Weizenkurse in Paris können sich für keine Richtung entscheiden. Am Mittwoch, 25. Januar 2017 schloss der Fronttermin bei 169,50 Euro je Tonne leicht unter Vortag und konnte damit auch das Vorwochenniveau nicht erreichen.
Bleiben die Auswinterungen im Rahmen, dürften heimische Vermehrungen für den Saatgutbedarf bei Getreide und Leguminosen im Frühjahr in Baden und Württemberg ausreichen. Bei Klee und Gräsern ist die Versorgung im Südwesten nicht so gleichmäßig.
Sommerhartweizen – Durum – stellt regional ein wichtiges Fruchtfolgeglied dar. Als Sommerung lockert Durum die Fruchtfolge auf, entspannt Arbeitsabläufe im Betrieb, stellt das Betriebsergebnis auf eine breitere und damit sichere Basis und trägt als eigene Art zur Artenvielfalt im Betrieb bei. Dr....
In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres exportierte Russland 585.000 Tonnen Getreide in die Länder Südostasiens (ASEAN) und damit doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum, wie die russische Behörde für veterinäre- und phytosanitäre Kontrollen Rosselkhoznadzor berichtet.
Nach einem Anstieg an acht Handelstagen in Folge korrigierte die Weizennotierung in Paris am Dienstag dieser Woche, 10. Januar 2017, im Zuge der schwächeren Vorgaben aus Übersee und vor dem Hintergrund des anstehenden USDA-Berichts.
Das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg prüft jährlich Sorten vieler Kulturen. Die Ergebnisse im Überblick finden Sie hier.
Polnische Landwirte haben zur Ernte 2017 auf etwa 4,3 Millionen Hektar Wintergetreide sowie auf rund 800.000 Hektar Raps ausgesät, berichtet das Statistikamt in Warschau.
Im ersten Quartal des Wirtschaftsjahres 2016/17 wurden 15 Prozent mehr Getreide versprittet. Weizen hat am stärksten profitiert.
Nach vorläufigen Exportschätzungen erreichten die russischen Maisausfuhren in den ersten drei Monaten des aktuellen Wirtschaftsjahres 2016/17 einen Rekordwert.
Nach den sehr schwierigen Jahren 2015 und 2016 blicken die deutschen Landwirte etwas hoffnungsvoller auf das Jahr 2017.
Anhand von Modellsimulationen erwartet der Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) eine schwache Frosttoleranz der Wintergetreide in den meisten EU-Ländern.
Die Getreidepreise verzeichnen nach der Ernte 2016 einen durchweg festen Trend. Vor allem höherwertige Qualitäten, die dieses Jahr seltener geerntet wurden, erzielen Aufschläge.
Neben dem Mais weist nun auch der Weizen wieder eine leicht festere Tendenz auf. Mit 165,75 Euro je Tonne (Euro/t) schloss der neue Fronttermin März 2017 am 14. Dezember 2016 immerhin gut 2 Euro/t über der Vorwoche, wenn er auch gegenüber dem Vortag keine Veränderung brachte.
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