Getreidemarkt Hoher Konkurrenzdruck für EU-Weizen
Die Weizennotierungen konnten ihren Aufwärtstrend der Vorwoche nicht beibehalten und verloren zuletzt wieder.
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Die Weizennotierungen konnten ihren Aufwärtstrend der Vorwoche nicht beibehalten und verloren zuletzt wieder.
Winterweizen ist mit knapp 210.000 ha Anbaufläche die wichtigste Getreideart in Baden-Württemberg. Deshalb werden die Landessortenversuche (LSV) mit Weizen auf sämtlichen 11 Zentralen Versuchsfeldern (ZVF) angelegt. Der Ertrag über alle Sorten und Anbaustufen lag 2016 mit 81 dt/ha um 18 % unter...
Der Ertrag von Wintertriticale in den Landessortenversuchen (LSV) lag 2016 deutlich unter dem der beiden Vorjahre. Bei Einsatz von Fungiziden und Wachstumsreglern fielen die Zahlen erheblich besser aus. Ergebnisse und Sortenbeobachtungen stellen die Versuchsansteller jetzt vor.
Der Winterroggen ist weiterhin auf dem Rückzug. 2016 kam die Kultur auf weniger als 9000 ha Anbaufläche in Baden-Württemberg. Nach ersten Schätzungen liegt der Ertrag mit 51,5 dt/ha deutlich unter dem langjährigen Mittel (Quelle: Statistische Landesamt). Die aktuellen und mehrjährigen Ergebnisse...
Vertreter der Landwirtschaftsverwaltung, der Genossenschaften und des Landhandels haben am 5. September 2016 im LTZ Augustenberg auf der Grundlage mehrjähriger Ergebnisse der Landessortenversuche und von Erfahrungen aus der Praxis für die kommende Herbstaussaat folgendes Empfehlungssortiment...
Laut EU-Kommission fiel im Wirtschaftsjahr 2016/17 die Weichweizenernte um 12 Prozent oder 18 Millionen Tonnen auf 133,3 Millionen Tonnen.
Der Gemeinschaftsfonds Saatgetreide (GFS) hat Informationen zum Saatgutwechsel bei Getreide im Wirtschaftsjahr 2015/2016 veröffentlicht. Auf 58 Prozent der gesamten Getreideanbaufläche von 5,9 Millionen Hektar wurde Z-Saatgut angebaut. Gegenüber dem vergangenen Wirtschaftsjahr ist ein Anstieg um 2...
Die jüngste Schätzung der EU-Kommission über die Versorgungslage mit Getreide 2016/17 verhalf den Notierungen kurzzeitig zu einem leichten Plus.
Aus Sicht der Sortenprüfer war das Jahr 2016 ein gutes Jahr. Hoher Krankheitsdruck mit unterschiedlicher Sortenanfälligkeit zeigten den züchterischen Fortschritt, führte aber auch zu der Erkenntnis, das es die eine bestimmte Sorte nicht gibt.
Der Prognosedienst der EU (MARS) sieht die Getreideernte in den Ländern der Gemeinschaft nicht mehr so optimistisch wie zuvor und senkte die Ertragsschätzung nun um gut drei Prozent auf 53,6 Dezitonnen je Hektar (dt/ha).
Vor dem Beizen muss das Saatgut sorgfältig gereinigt werden. Das Beizmittel sollte an die Aussaatbedingungen angepasst sein. Mit der Beizung werden in erster Linie samenbürtige Krankheitserreger bekämpft und das Auflaufen sowie die Überwinterung des Getreides abgesichert. Für die Wintergerste wird...
Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellten Zahlen zur diesjährigen Getreide- und Rapsernte bestätigen die Einschätzungen des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV).
Am 23. August 2016 erreichte an der Warenterminbörse Matif in Paris der Fronttermin für Weizen mit 156 Euro/t ein Sieben-Wochen-Tief und heizte damit den Kontraktkauf wieder an.
Die Erträge des Sortenversuchs von Wintergerste stellten zufrieden, die Qualitäten haben aber Luft nach oben. Das Landwirtschaftliche Technologie-Zentrum Augustenberg stellt die Ergebnisse für 2016 vor.
Die Gerste im Ökolandbau kämpfte 2016 mit dem Gelbverzwergungs-Virus. Das Landwirtschaftliche Technologie-Zentrum Augustenberg und die Universität Hohenheim veröffentlichen die Ergebnisse der Sortenprüfung von Wintergerste.
Es ist ratsam, die gekeimten Unkräuter, Ausfallgetreide oder Ausfallraps mechanisch durch eine flache Bodenbearbeitung zu bekämpfen. Gegenüber der Behandlung mit einem Totalherbizid regt diese Methode noch im Boden liegende Samen zum Keimen an. So verringert eine zweimalige Bodenbearbeitung...
Das französische Beratungsunternehmen Tallage kürzte in seiner aktuellen Monatsschätzung Strategie Grains die EU-Ernteschätzung für Weizen gegenüber dem Vormonat deutlich um 7,6 Millionen Tonnen.
Die schwache französische Weizenernte bremst in Europa den Preisdruck, der vom überversorgten übrigen Weltmarkt ausgeht.
Die baden‑württembergische Getreideernte 2016 bleibt deutlich hinter den schon nicht hohen Erwartungen von Ende Juni/Anfang Juli zurück.
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