Getreide Kaum Auswinterungen und höhere Erträge in der EU erwartet
Der agrarmeteorologische Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) geht in seinem aktuellen Monatsreport von nur geringen Frostschäden durch die Kälteperiode im März aus.
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Der agrarmeteorologische Prognosedienst der EU-Kommission (MARS) geht in seinem aktuellen Monatsreport von nur geringen Frostschäden durch die Kälteperiode im März aus.
In speziellen Fällen ergibt der Einsatz von Wachstumsreglern im Bestand Sinn. Bei dieser Entscheidung muss aber jeder Schlag in Abhängigkeit von der Getreideart, den Sorteneigenschaften und den Standortbedingungen geprüft werden.
Die Weizenkurse in Paris schwanken weiter. Eine Woche hoch, eine Woche runter. Eine klare Richtung fehlt.
Die Nachfrage nach Futtergetreide ist anhaltend lebhaft und vor allem der Export lässt die Gerstenvorräte in den hafennahen Standorten zunehmend schwinden.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat in seinem März-Report die globale Weizenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2017/18 gegenüber der Vormonatsprognose unverändert auf 758,8 Millionen Tonnen geschätzt.
Aufgrund des erneuten Wintereinbruchs war auf vielen Flächen noch keine Frühjahrsbehandlung möglich. Bei hohem Besatz sollte deshalb die Bekämpfung durchgeführt werden, sobald die Felder wieder befahrbar sind und kein Bodenfrost mehr droht.
Es ist warm und feucht, das Getreide beginnt zu wachsen. Leider profitieren auch Ungräser vom günstigen Klima. Erfahren Sie, was jetzt im Bestand zu tun ist.
Von der Grundpreisempfehlung Saatgetreide über Neues zu Abschlussvermehrerverträgen bis hin zum Beizgeräte-TÜV reichten die Aufgaben und Tätigkeiten des Verbands baden-Württembergischer Saatgutvermehrer (VbwS) in den zurückliegenden Monaten. Darüber berichtete VbwS-Geschäftsführer Marco Eberle auf...
Die Getreideernte 2018 in der EU-28 wurde jüngst von der EU-Kommission auf 304 Millionen Tonnen geschätzt und würde somit zwei Millionen Tonnen kleiner als im Vorjahr ausfallen.
Einen neuen Muster-Kombi-Vermehrungsvertrag für Getreide und Grobleguminosen haben der Bundesverband Deutsche Saatguterzeuger e.V. (BDS) und der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) ausgehandelt.
Die Weizenkurse in Paris konnten sich jüngst gegen die Entwicklung in Übersee behaupten. Gründe sind internationale Ausschreibungen und möglicherweise die deutlich sinkenden Temperaturen.
Russland hat seit Beginn des laufenden Wirtschaftsjahres gut ein Drittel mehr Getreide exportiert als im Vorjahreszeitraum.
Die Weizenkurse in Paris haben sich in der zurückliegenden Woche kaum verändert und be-wegten sich in einer engen Spanne zwischen 159 und 161 Euro/t.
Die aktuellen kanadischen Lagerbestandszahlen für Getreide und Ölsaaten haben den Markt überrascht, obgleich sie im Großen und Ganzen das Ernteergebnis 2017 widerspiegeln – was umfangreicher geerntet wurde, liegt auch noch umfangreicher auf Lager.
Die Weizenkurse in Paris haben sich auf Wochensicht deutlich befestigt. Der Fronttermin schloss zuletzt auf 160,25 Euro/t und damit rund 2,6 Prozent über Vorwoche.
Wir stellen Ihnen in diesem Artikel alle Ergebnisse der Landessortenversuche 2017 zusammen. Sobald uns die Ergebnisse der einzelnen Kulturen (konventionell und ökologisch) vorliegen, werden wir diese hier gesammelt veröffentlichen.
Zypar und Pixxaro EC (Wirkstoff: Arylex) sind neu zur Unkrautbekämpfung im Nachauflauf in Getreide zugelassen.
Die Weizenkurse in Paris haben sich in der zurückliegenden Woche fester entwickelt.
Am Kassamarkt bewegen sich die Preise für Futtergetreide kaum. Die Großhandelspreise für Gerste und Weizen zeigten zuletzt leicht nach oben, während auf Erzeugerebene nur die Gerstenpreise fester tendierten und sich alle anderen Futtergetreidepreise abschwächten.
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