Getreidemarkt Weizen: Frankreich verliert Führung im Export
Führende Analysten sehen Frankreich im laufenden Wirtschaftsjahr nicht mehr an der Spitze der Weizen exportierenden EU-Länder.
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Führende Analysten sehen Frankreich im laufenden Wirtschaftsjahr nicht mehr an der Spitze der Weizen exportierenden EU-Länder.
Der Internationale Getreiderat (IGC) hat die globale Ernteschätzung im Wirtschaftsjahr 2016/17 für Getreide jüngst um 20 Millionen Tonnen auf insgesamt 2,05 Milliarden Tonnen erhöht. Für die Weizenerzeugung werden aktuell 735 Millionen Tonnen prognostiziert, das sind sechs Millionen Tonnen mehr...
Die deutschen Bauern sind über den geringen Erntefortschritt in den vergangenen Tagen und Wochen sehr besorgt. Häufige Niederschläge verhindern eine kontinuierliche Fortsetzung der Ernte des reifen Getreides deutschlandweit. Zwar konnte die Ernte der Wintergerste bis auf einige Restflächen beendet...
Die Gerstenernte in Deutschland ist Ende Juli so gut wie abgeschlossen. Das Ergebnis ist insgesamt enttäuschend. In einigen Regionen, wie in Norddeutschland, verfehlten die Erträge das Vorjahresniveau um bis zu einem Fünftel.
In Paris gaben die Weizenkurse zuletzt nach: Zum einen kam Druck aus Chicago, zum anderen aufgrund der vermutlich doch besseren Weizenversorgung in Europa als erwartet.
Getreide und Ölsaaten sind vielerorts erntereif in Baden-Württemberg. Regenschauer verzögern aber immer wieder den Drusch.
Nach Umfrage bei den kanadischen Farmern könnte die Weizenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2016/17 trotz Flächenreduzierung die zweitgrößte seit 25 Jahren werden.
In den ersten Wochen des Wirtschaftsjahres 2016/17 hat die Europäische Kommission schon umfangreich Lizenzen für Weizenausfuhren genehmigt.
Nach der Getreide- und Rapsernte ist eine Bekämpfung von Wurzelunkräutern mit Starane XL, Kyleo und Glyphosat- Mitteln, (siehe Merkblatt „Integrierter Pflanzenschutz 2016“, Tab. 2 auf S. 13) möglich. Starane XL wird gegen die Zaunwinde mit einer Aufwandmenge von 1,8 l/ha eingesetzt....
Landwirtschaftsminister Schmidt unterschreibt eine neue Verordnung zum Bienenschutz: Handel und Aussaat von Wintergetreide-Saatgut, das mit in Deutschland nicht zugelassenen Neonikotinoiden behandelt wurde, ist jetzt ausnahmslos verboten.
Die Entwicklung der Weizenkurse in Paris war in den vergangenen Tagen geprägt von den schwächeren Kursen in Chicago und den gleichzeitig preisstützenden Meldungen der bisher eingebrachten, mittelmäßigen EU-Weizenernte.
In den frühen Lagen Baden-Württembergs ist Anfang der Woche die Ernte von Weizen und Raps angelaufen. Die Ernte der Wintergerste ist in den mittleren Lagen angekommen, hieß es auf Anfrage von BWagrar.
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) geht in seiner aktuellen Ernteschätzung für Juli nur noch von einer durchschnittlichen deutschen Getreideernte in Höhe von knapp 47,5 Mio. Tonnen (t) aus.
Die Weizennotierungen in Paris konnten sich von dem Abwärtstrend der vergangenen Woche erholen und wurden zuletzt maßgeblich von den Entwicklungen in Chicago geleitet.
Die Wintergerste in Baden-Württemberg bringt geringere Erträge als im Sommer vor einem Jahr wie eine aktuelle BWagrar-Umfrage ergab.
In Russland könnte es in diesem Jahr zu einer Rekordernte an Getreide kommen.
Mehr Gerste, mehr Roggen und mehr Mais als im Vorjahr: Das sind die Hauptaussagen der aktuellen Ernteschätzung aus Brüssel.
Geschmacklich ist das Urkorn Dinkel noch lange nicht ausgereizt. Mehr Geschmack und Ertrag stehen auf der Wunschliste: Ein Testmarathon von Handwerkern und Forscher der Universität Hohenheim weist Weg zu neuen Zuchtzielen für das Traditionsgetreide.
Milde Winter und ein lange gemäßigtes Frühjahr führen in Weizen oft zu „Gelbrostjahren“ mit hohen Ertragseinbußen. Damit könnte bald Schluss sein. „Den Pilzbefall in einem sehr frühen Stadium zu erkennen, ermöglicht uns mit minimaler Aufwandmenge eine sehr effiziente Behandlung...
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