DRV-Ernteschätzung Rückstand verkürzt
Die Getreide- und Rapsbestände in Deutschland haben in den vergangenen Wochen ihren Vegetationsrückstand teilweise aufgeholt. Davon geht der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) aus.
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Die Getreide- und Rapsbestände in Deutschland haben in den vergangenen Wochen ihren Vegetationsrückstand teilweise aufgeholt. Davon geht der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) aus.
Die französischen Exporte von Weichweizen in Drittländer sind im Mai 2021 seit mindestens einem Jahrzehnt auf den niedrigsten Stand gefallen.
Die Nachfrage nach Dinkelbackwaren wächst und wächst. Dennoch wird das Saatgut nicht knapp, teilt der Marktführer mit.
Die weltweite Produktion von Weizen wird im Wirtschaftsjahr 2021/22 aufgrund der ausgedehnten Anbauflächen und absehbar höheren Erträge voraussichtlich um zwei Prozent auf 790 Millionen Tonnen steigen.
In ihrer jüngsten Versorgungsbilanz passt die EU-Kommission die Ernteschätzungen 2021 für Weichweizen kräftig nach oben an, für Gerste und Mais indes nach unten.
Die Versorgung mit Gerste hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend verknappt, was zu festen Preisen führte.
In der EU wurden die Ertragsprognosen für Winterweizen zur Ernte 2021 leicht nach oben korrigiert.
Die Analysten des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) gehen für das Wirtschaftsjahr 2021/22 von einem Überschuss und einem Bestandsaufbau am Weltmaismarkt aus. Das war so nicht erwartet worden.
Der europäische Dachverband der Getreide- und Ölsaatenhändler (Coceral) hat seine Prognose für die diesjährige Weichweizenernte in der EU erhöht und verweist dabei auf die hervorragenden Ertragsaussichten in den Balkanländern.
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat seine Prognose für die Getreideernte im Vergleich zum Vormonat leicht nach unten angepasst. Aktuell erwartet der Verband ein durchschnittliches Ergebnis in Höhe von 43,7 Millionen Tonnen. Grund für die Anpassung sind neue Zahlen des Statistischen...
Nach einer Analyse des Agrar-Auslandsdienstes des US-Landwirtschaftsministeriums (FAS) wird zur Ernte 2021 weniger Getreide gedroschen werden als im Vorjahr. Das basiert auf einer kleineren Fläche, aber vor allem auf einer niedrigeren Ertragsschätzung.
Die problemlose Aussaat und die größeren Anbauflächen zeichnen ein positives Bild für die nächste Getreideernte im Vereinigten Königreich.
Für rund 3,2 Millionen Euro modernisiert die BayWa ihren Agrar-Standort in Heilbronn in der Gottlieb-Daimler-Straße 25 und erweitert die Schiffsverladung.
Jüngste Schätzungen hinsichtlich der kommenden Getreideernte in der Ukraine sind aufgrund der bislang guten Vegetationsbedingungen während der Aussaat und Keimung durchaus positiv.
Die um acht Prozent kleinere EU-Weizenernte begrenzt das Exportpotenzial der EU merklich. Dennoch wurden die Erwartungen bislang übertroffen. Die EU-Kommission und das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) schätzen für das Wirtschaftsjahr 2020/21 insgesamt ein EU-Exportvolumen von rund 27,5...
Aufgrund einer unterlassenen oder unzureichend wirksamen Behandlung sowie dem Vorkommen mehrjähriger Unkräuter kann ein Herbizideinsatz im Wintergetreide noch nach Schossbeginn nötig sein. Wichtig für die Anwendung zu solch späten Terminen ist der Einsatz von Herbiziden, die eine Schädigung der...
Dieser Richtungswechsel kündigte sich seit langem an. In der April-Schätzung des US-Landwirtschaftsministerium (USDA) bestätigen nun auch die Zahlen, dass der Weizenmarkt im Wirtschaftsjahr 2020/21 – ganz anders als anfänglich erwartet – knapp versorgt ist.
Die Prognosen für die Getreideexporte in der Ukraine im Jahr 2021/22 waren positiv. Kalte Witterungen verzögerten aber die Aussaat. Im Moment gibt es einen Getreideexportrückgang von fast 23 Prozent.
Die EU-Kommission schätzt die Getreideernte 2021 der 27 Mitgliedstaaten auf 295 Millionen Tonnen und damit fünf Prozent beziehungsweise knapp 15 Millionen Tonnen über dem Vorjahresergebnis.
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