Schweinemarkt Krise und kein Ende
Große Unsicherheit herrscht derzeit auf dem Schlachtschweinemarkt. Seit Anfang September fallen die Preise: Auf jetzt 1,32 Euro pro Kilogramm Schlachtgewicht. Einen solch niedrigen Preis gab es zuletzt 2010.
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Große Unsicherheit herrscht derzeit auf dem Schlachtschweinemarkt. Seit Anfang September fallen die Preise: Auf jetzt 1,32 Euro pro Kilogramm Schlachtgewicht. Einen solch niedrigen Preis gab es zuletzt 2010.
Der Trend der deutschen Schlachtzahlen bei Schweinen vom September 2014 setzte sich im Oktober fort: die Schlachtzahlen sind höher als vor einem Jahr.
Nach intensiven Verhandlungen können Tierhalter ab sofort die QS GmbH, Bonn mit der Weitergabe der Daten zur Abgabe von Antibiotika aus der QS-Datenbank an die HIT-Datenbank betrauen.
In der Initiative zum Tierwohl Schwein haben sich Unternehmen und Verbände aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel gemeinsam die Förderung einer tiergerechteren und nachhaltigeren Fleischerzeugung zum Ziel gesetzt.
Quer durch alle Betriebszweige müssen Landwirte aktuell enorme Schwierigkeiten bewältigen. Ursache dafür sind die niedrigen Preise, beklagte vor kurzem der niedersächsische Landvolkpräsident Werner Hilse. „Ganz böse dran“ seien erneut die Halter von Sauen. Sie hätten die Umstellung auf die...
Für die Erhaltung bestandsbedrohter, nur regional vorkommender Nutztierrassen kann der Ausbruch einer Tierseuche von existentieller Bedrohung sein. Per Gesetz gibt es zwar Ausnahmeregelungen von der behördlich angeordneten Tötung, doch werden diese in der Praxis nicht umgesetzt. Das von der...
Anlässlich der aktuellen Debatte um den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft haben sich die Mitglieder des verbändeübergreifenden Arbeitskreises Antibiotika der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in einer gemeinsamen Erklärung die Verantwortung der Agrarbranche für die...
Der Angebotsdruck am deutschen Schlachtschweinemarkt hält auch in der Kalenderwoche 49/2014 an. Das Angebot ist zwar etwas geringer, übertrifft aber weiterhin den Bedarf der Schlachtindustrie.
Fast in ganz Europa stehen die Schlachtschweinepreise unter Druck. Lediglich in Dänemark sind die Preise leicht gestiegen.
Der Preisdruck am deutschen Schlachtschweinemarkt kennt offenbar keine Grenzen. Der Vereinigungspreis verlor am 3. Dezember 2014 weitere vier Cent je Kilogramm Schlachtgewicht.
Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration durch die Novellierung des Tierschutzgesetzes fordert alle Marktbeteiligten bis 2019 heraus. Das Symposium Eberfleisch, zu dem die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) nach Frankfurt eingeladen hatte, gab einen Überblick über den aktuellen...
Die Bund-Länderarbeitsgruppe Tierarzneimittel hat die Anforderungen an die Schnittstelle zur Meldung von Antibiotikaabgaben in die HIT-Datenbank angepasst und diesbezüglich Forderungen der Wirtschaft berücksichtigt.
Ob es die Afrikanische Schweinepest (ASP), Porcine Epidemic Diarrhoe (PED/EVD) oder die Aujeszky´sche Krankheit (AK) ist: „Die Gefahr ist da. Vor allem bei der Afrikanischen Schweinepest. Das zeigen die aktuellen Ausbrüche bei Hausschweinen in Polen, Litauen und Lettland“, machte Tierärztin Dr....
„Mit dem neuen Programmeber Hector planen wir einen Frontalangriff auf die Duroc-Eber“, ließ German Pietrain-Zuchtleiter Albrecht Weber auf den beiden Fachtagungen des Schweinezuchtverbandes (SZV) und German Genetic am Donnerstag und Freitag dieser Woche in Ehingen und Übrigshausen, keine Zweifel...
Hybridsauen sollen fruchtbar sein, ihr Futter gut verwerten, lange leben, über mindestens 14 Zitzen verfügen, umgänglich und mütterlich sein. „Ferkelerzeuger erwarten von ihren Sauen 100 abgesetzte Jungtiere pro Jahr“ machte Hans Faber, Hybridzuchtleiter beim Schweinezuchtverband (SZV) auf der...
Wärmer, nasser, unberechenbarer: Die Wetterextreme nehmen in den nächsten Jahren zu. Für die Landwirtschaft hat das nach Ansicht von Dr. Gunther Tiersch, Meterologe beim ZDF, Folgen: Die Bodenbearbeitung dürfte schwieriger werden, der Pilzdruck steigen, Schädlinge zunehmen, nicht zuletzt Schweine...
Im Interview mit Marco Eberle. Marco Eberle ist Referent für Produktion und Markt beim Landesbauernverband in Baden- Württemberg (LBV) in Stuttgart.
Auch im November sind die Einkommensmöglichkeiten für Schweinemäster gering: die Schlachterlöse sind zu niedrig.
Nachricht an Zeit-Chefredakteur senden Die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe das Thema Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung aufgegriffen. Statt Qualitätsjournalismus zu betreiben und ausgewogen über alle Bereiche des Antibiotikaeinsatzes - von der Nutztierhaltung...
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