Niedersächsische Erzeugergemeinschaft löst sich auf
Anlässlich ihrer Generalversammlung hat die Niedersächsische Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine eG (NEZ, Oldenburg) in der letzten Woche beschlossen, sich aufzulösen.
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Anlässlich ihrer Generalversammlung hat die Niedersächsische Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine eG (NEZ, Oldenburg) in der letzten Woche beschlossen, sich aufzulösen.
Nur unter Einhaltung strenger Voraussetzungen ist die Verarbeitung von Fischmehl, Di- oder Tricalciumphosphat tierischen Ursprungs oder Blutprodukten in Futtermitteln für Nicht-Wiederkäuer erlaubt.
Es sieht so aus, als ob die Schweinepreise in Europa flächendeckend anziehen. Laut einer Meldung der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) hat Spanien die Nase vorn, dicht gefolgt von Deutschland.
Die Zuchtleistung von Zuchtsauen und ihre Leistungsfähigkeit in der Säugezeit sind eng mit der Fütterung verknüpft.
Auch im letzten Jahr waren dänische Ferkel in Punkto tägliche Zunahme, Futterverwertung und Verluste besser als deutsche Ferkel, verloren ihre Vorzüglichkeiten allerdings am Schlachthaken.
Im Wirtschaftsjahr 2006/07 wurden vom Beratungsdienst Schweinehaltung und Schweinezucht auf 231 Mastbetrieben Daten erhoben. Ausgewertet wurden die Daten von 205 Betrieben, die die Kriterien der so genannten Betriebszweigkontrolle erfüllen und deren Mastanfangsgewichte bei zirka 30 Kilo liegen....
Eine nur einmalige Besamung während der Rausche einer Sau führt nahezu zu genauso großen Würfen wie zwei oder mehr Besamungen. Das ergab ein Langzeitversuch in Dänemark in drei Herden mit jeweils über 200 Sauen.
Die Beschaffenheit des Stallfußbodens hat großen Einfluss auf die Gesundheit und das Verhalten von Schweinen. In dem jetzt erschienen KTBL-Heft (Nummer 77) werden innovative und praxisbewährte Beispiele für Stallfußböden vorgestellt. Für Praktiker und Berater liefert es Hintergrundinformationen...
Das Angebot an Schlachtschweinen war vergangene Woche unterdurchschnittlich und dürfte auch in dieser Woche kaum zunehmen.
Markftfachleute sehen nach der langen Durststrecke jetzt einen Lichtblick auf dem Schweinemarkt. Nach wie vor bewegen sich jedoch die Erlöse auf einem viel zu niedrigen Niveau.
Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands(ISN) will der schlechten Situation auf dem Schweinemarkt mit einem Fünf-Punkte-Forderungskatalog beikommen.
Für die Einstreu ihrer Ställe müssen die deutschen Tierhalter derzeit deutlich tiefer in die Tasche greifen als sonst. Während normalerweise im Jahresverlauf nur wenig Bewegung beim Strohpreis herrscht, haben die Preise seit der Ernte 2007 kräftig angezogen, berichtet der Landvolk-Pressedienst...
Die Qualität und Sicherheit GmbH (QS) hat zusammen mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium einheitliche Regeln für Schweinehalter in punkto Schweine-Salmonellen-Verordnung erarbeitet.
Ein häufiges Problem bei trächtigen Zuchtsauen sind Harnwegsinfektionen, die sich bis zur Entzündung der Gebärmutter oder des Gesäuges ausweiten können.
Nach der Modellrechnung der ZMP für die Vollkosten der Ferkelerzeugung lag der Fehlbetrag 2007 im Schnitt bei rund 14 Euro je Tier.
Baden-Württemberg stehe bei seinen regionalen Produkten für hohe Qualität. Gerade von den Schweinehaltern, die ihre Tiere nach ökologischen Gesichtpunkten halten, werde ein hohes Maß an Leistung und Arbeitseinsatz erwartet. Dieser lohne sich und mache sich für den Verbraucher deutlich bemerkbar....
Die derzeit äußerst schwierige wirtschaftliche Situation der Ferkelerzeuger und Schweinemäster verlange gezielte Maßnahmen, um die Marktkrise zu überwinden. Hierzu gehörten eine Entlastung bei den Futterkosten und verbesserte Exportmöglichkeiten für Schweinefleisch. Das geht aus einer Erklärung...
In Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Schweine geschlachtet worden als 2006. Laut Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) zerlegten die meldepflichtigen Betriebe 2007 insgesamt etwas mehr als 45 Millionen Schweine und damit fast drei Millionen Tiere mehr als im...
In Dänemark brodelt es. Schuld sind die anhaltend geringen Schweinepreiserlöse, die weit unter EU-Niveau liegen. Während eines Krisentreffens von rund 700 dänischen Schweineproduzenten und dem Schlachtunternehmen Danish Crown soll es am 22. Februar hoch hergeganen sein, berichtet die ISN.
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