Bioenergie verschlingt Futtergetreide
Börsen reagieren auf höheren Verbrauch bisher verhalten.
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Börsen reagieren auf höheren Verbrauch bisher verhalten.
Der Präsident des Europäschen Milchindustrieverbandes (EDA), Veijo Meriläinen, ist „sehr erfreut, dass vielerorts die Diskussion über die Zukunft des Quotensystems begonnen hat“.
Ein paar Fakten vorneweg: Die Anbindehaltung von Rindern in Ökobetrieben ist verboten. Die Übergangsfrist für Altgebäude läuft Ende 2010 aus. Eine Anschlussregelung, so teilt das Stuttgarter Landwirtschaftsministerium diesen Mittwoch in einer Pressemitteilung mit, "fehlt derzeit noch".
In der zweiten Hälfte des kommenden Jahres 2007 will die Bundesregierung ihren Standpunkt zur Zukunft der Milchquotenregelung festlegen. Das hat das Bundeslandwirtschaftsministerium gegenüber Abgeordneten des Deutschen Bundestages angekündigt.
Der niederländische Landwirtschaftsminister Cees Veerman hat sich in einem Brief an das Parlament gegen das Töten von gesunden Tieren eingesetzt. Nach der EU-Verordnung 494/98 müssen Rinder, deren Identität nicht innerhalb von zwei Tagen nachgewiesen werden kann, getötet werden. In seinem...
China plant den Ausbau der industriellen Milchverarbeitung und des Milchmarktes. Wie die Agentur LigabizmesInform unter Berufung auf das Pekinger Landwirtschaftsministerium meldete, will die Regierung "fünf große Basen für die Milchproduktion" errichten und damit die Entwicklung der...
Campina, Zaltbommel, hat zum 1. Juni 2006 den argentinischen Milchingredienz-Spezialisten Inovatech Argentina S.A. übernommen. Das internationale genossenschaftliche Molkerei-Unternehmen sieht dadurch neue Wachstumschancen für seine Gruppe Industrial Products. Mit Inovatech verstärkt es vor allem...
Der EU-Ministerrat und das Europaparlament haben für die Agrarausgaben von 2007 bis 2013 eine Obergrenze von 362,86 Milliarden Euro beschlosen. Im Jahr 2008/09 soll dieses Finanzpaket auf den Prüfstand.
Zu Beginn des neuen Quotenjahrs 2006/07 wurden mit 2,29 Millionen Tonnen fast fünf Prozent weniger Milch angeliefert als im April des letzten Jahres.
Die Zukunft sieht Europas größter Zuckerhersteller in der Produktion von Bioethanol. Der Konzern rechnet hier mit einem dynamischen Marktwachstum und will seine Bioethanol-Anlagen stark ausbauen.
Im Geschäftsjahr 2005/06 konnte Südzucker das Rekordergebnis des Vorjahres nicht wiederholen. Das operative Ergebnis sank um 13,9 Prozent. Die Gewinneinbußen führte das Unternehmen auf Preisdruck im Zucker-Geschäft und hohe Energiekosten zurück.
Zuwachs in der Produktion fließt großteils in den Export.
Im Jahr 2005 wurde die Butterproduktion gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent auf 450.800 Tonnen gesteigert.
Über 10.000 Produkte und Dienstleistungen, Information und Aktionen – auch dieses Jahr wartet die beliebte Verbraucherausstellung in Villingen-Schwenningen wieder mit einem Riesenangebot für jung und alt auf. Rund 670 Aussteller zeigen vom 10. bis 18. Juni ein breites Spektrum aus Industrie,...
Die Neckermann Renewables GmbH macht mit dem rasanten Ausbau ihrer Biodieselkapazitäten ernst. Am Standort Piesteritz bei Wittenberg in Sachsen-Anhalt wurde Ende Mai offiziell der Baubeginn für eine Anlage zur Produktion von 220.000 Tonnen Rapsmethylester (RME) pro Jahr eingeläutet. Die vom...
Am Pfingstmontag, den 5. Juni, laden mehr als 1000 Mühlen bundesweit zum Tag der offenen Tür ein.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird bis zum In-Kraft-Treten des Bundeshaushaltes 2007 bei der Förderung erneuerbarer Energien vom Grundsatz abweichen, Darlehen nur für Maßnahmen zu vergeben, mit deren Bau noch nicht begonnen wurde. Dies gab der Deutsche Bauernverband (DBV) bekannt.
Seit 1. Juni 2006 stehen über 120 Holzrahmen im gesamten Verbandsgebiet des Landesbauernverbandes (LBV) an besonders schönen Plätzen und wecken das Interesse der Wanderer, Erholungssuchenden und sonstigen Passanten. Mit ihrer roten Farbe und den stolzen Maßen von drei auf vier Meter sind sie nicht...
Das Mäh- und Mulchverbot auf stillgelegten und aus der Erzeugung genommenen Flächen gilt für den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni. Der Bundesrat hat dieser Verkürzung um zwei Wochen zugestimmt.
Die Kastration von Ferkeln sei schon immer durch die Schweinehalter durchgeführt worden. Dabei solle man es auch in Zukunft belassen, fordert der Landesbauernverband. Die Bundestierärztekammer hält es dagegen für „wünschenswert“, auf die betäubungslose Kastration „vollständig zu verzichten“.
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